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	<description>Infos zur neuen Digitalen Währung im Internet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Mar 2013 16:27:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>The Internet Archive bezahlt in Bitcoin</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 16:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet gilt als äußerst schnelllebig. Was heute aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Die Organisation The Internet Archive trägt ihren Teil dazu bei und bezahlt seine Mitarbeiter seit Neuestem auch in Bitcoin. Ein Spruch besagt, dass das Internet &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/internet-archive-bezahlt-in-bitcoin">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet gilt als äußerst schnelllebig. Was heute aktuell ist, kann morgen schon vergessen sein. Die Organisation The Internet Archive trägt ihren Teil dazu bei und bezahlt seine Mitarbeiter seit Neuestem auch in Bitcoin.<span id="more-230"></span></p>
<p>Ein Spruch besagt, dass das Internet nichts vergisst. Es gibt sicherlich so manche Zeitgenossen, denen dieser Umstand ein Dorn im Auge ist, andere wiederum sind dankbar, wenn sie sich einen Eindruck vom Internet machen können, wie es vor Jahren einmal war. Dabei hilft eine Organisation namens The Internet Archive. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, das Internet möglichst umfassend zu archivieren. Das betrifft sowohl alte Varianten und Formen von Seiten, die heute noch existieren, als auch solche, die längst von der Bildfläche verschwunden sind. Ein umfangreicher Job, der finanziert werden möchte. Das gilt sowohl für das Projekt selbst wie auch für dessen Mitarbeiter.</p>
<p>Und genau dort geht man im Internet Archive neue Wege. Die Organisation bietet ihren Mitarbeitern fortan die Möglichkeit, sich in Bitcoin auszahlen zu lassen. Bitcoin ist eine dezentralisierte Internetwährung. Das heißt, dass es keine Kontrollinstanzen wie Zentralbanken oder politische Organisationen gibt. Bitcoin ist so frei wie das Internet selbst. Schon seit mehr als zwei Jahren können Nutzer von The Internet Archive in Bitcoin spenden. Das kommt vor allem dem Erhalt der sogenannten Wayback Machine zugute.</p>
<h2>Bitcoin-Spenden für die Zeitmaschine</h2>
<p>Die Wayback Machine ist eine Art Zeitmaschine, denn hier lassen sich die alten, zum Teil längst von der Bildfläche verschwundenen Websites wieder aufsuchen. Bislang wurden stolze 240.000.000.000 Adressen auf diesem Wege gespeichert. Dabei kamen Daten im beeindruckenden Umfang von ganzen 5 Petabyte zusammen (das entspricht übrigens 5.000 Terabyte oder 5 Millionen Gigabyte). Über die Wayback Machine lassen sich Seiten aufstöbern, auf denen man vor 10 oder 15 Jahren vielleicht einmal viel Zeit verbracht hat. Ganze Forencommunities wurden auf diesem Wege archiviert und bieten Gelegenheit, in Erinnerungen zu schwelgen oder dem eigenen Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Mittels einer Spende in Bitcoin kann jeder dazu beitragen, dass sich dieses Gedächtnis stetig weiterentwickelt. So kann in 10-15 Jahren vielleicht auch dieser Artikel wieder ans Tageslicht befördert werden. Vermutlich als Kuriosität, ist doch von so winzigen Einheiten wie Petabyte hier die Rede.</p>
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		<title>Vorurteile gegenüber dem Bitcoin &#8211; Eine Klarstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 13:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Bitcoin begleiten seit jeher eine ganze Reihe von Vorurteilen. Nach der Investorenblase 2011 wurde gar das Ende des Bitcoin prophezeit. Zum Teil werden wahre Räuberpistolen um die digitale Währung herum aus dem Hut gezaubert. Doch ein genauerer Blick hinter &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/vorurteile-gegenueber-bitcoin-klarstellung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Den Bitcoin begleiten seit jeher eine ganze Reihe von Vorurteilen. Nach der Investorenblase 2011 wurde gar das Ende des Bitcoin prophezeit. Zum Teil werden wahre Räuberpistolen um die digitale Währung herum aus dem Hut gezaubert. Doch ein genauerer Blick hinter die Kulissen verschafft Klarheit. Mit einer genaueren Betrachtung lässt sich auch erkennen, weshalb manchmal solch fadenscheinige Behauptungen über die Internetwährung aufgestellt werden.<span id="more-218"></span></p>
<h2>Je spektakulärer die Schlagzeile, desto besser</h2>
<p>Der Bitcoin ist so neu und jungfräulich, wie es auch das Internet selbst noch ist. Doch was wir alle wissen: Informationen sind Geld. Und jeder versucht mit Informationen Geld zu machen. Wirklich Profit machen aber nur diejenigen, die sich mit exklusiven Informationen von der breiten Masse absetzen können. Also wird schon mal eine Geschichte etwas spektakulärer gemacht, als sie eigentlich ist. Dazu kommt, dass es in der Natur des Menschen liegt, dass er spektakuläre, negative Nachrichten schneller aufnimmt als positive Nachrichten, die konstant positiv bleiben.</p>
<p>Wer würde mit seinen Freunden schon darüber reden, dass das Internet heute genauso gut funktioniert hat wie gestern? Wohl aber, wenn das Internet plötzlich zensiert werden würde. So ist es auch geschehen, als der Bitcoin angeblich auf einen Wert von 0,01 US-$ fiel. Der Bitcoin fiel, ja. Aber nie unter 10 USD, doch da machte die Nachricht bereits die Runde &#8211; sie war schließlich spektakulär. In Wirklichkeit fiel aber lediglich der Nennwert des Bitcoin aufgrund eines Hackerangriffs auf den Bitcoin Exchange MtGox. Andere Handelsplattformen zeigten sich davon unbeeindruckt. </p>
<h2>Reale Währungen bergen derzeit mehr Risiken, als sie der Bitcoin je erleben wird</h2>
<p>Der Bitcoin ist völlig unabhängig von staatlicher Einflussnahme. Staatlicher Einflussnahme, wie sie uns im regulären Währungssystem gerade zum Verhängnis wird. Bis zum Ersten Weltkrieg entsprach eine Währung einem festen Wert. Jede Papiernote, die ausgegeben wurde, war von einem materiellen Gegenwert beispielsweise in Form von Gold gedeckt. Solange ein Gegenwert vorhanden ist, kann mit einer Währung eigentlich nichts schiefgehen. Als das Geld plötzlich nicht mehr hätte gedruckt werden können, weil nicht genügend physikalische Werte vorhanden waren, begann man von diesem Prinzip abzuweichen.</p>
<p>Das geschah mit der ersten Hyper-Inflation in den 1920ern. Und selbst daraus hat niemand gelernt. In den 70ern mussten die USA die Dollar-Gold-Kopplung aufgeben, da allein die europäischen Dollarreserven den Goldvorrat der USA übertrafen. Im Jahr 2000 gab die Schweiz als letztes Land auf der Welt die Gold-Kupplung auf. Was wir zurzeit also erleben, ist bei den realen Währungen ein wesentlich größeres &#8220;Experiment&#8221;, als es mit dem Bitcoin überhaupt möglich ist. Denn die Staaten haben keinen Einfluss auf den Bitcoin. Die Generierung von Bitcoins ist so aufgebaut, dass sie nicht beliebig erzwungen werden kann. Dollars werden aber derzeit sehr wohl beliebig bedruckt, denn als Geld drucken lässt sich das nicht mehr bezeichnen. Ausgang beim Dollar-Drucken: ungewiss. Ausgang beim Bitcoin: überprüfbar &#8211; ständig. Die Menge der gesamten Bitcoins ist genauso begrenzt, wie der Zufuhr an Bitcoins in das Währungssystem.</p>
<p>Genau diese Staaten sind es auch, die den Bitcoin so schwarz malen. Das, obwohl sie selbst aber etwas machen, was sich jeglicher Logik entzieht und wovon die Menschheit seit der Hyper-Inflation schon weiß, dass es nicht gut gehen wird. Es ist also nicht verwunderlich, dass Staaten hier ebenfalls Misstrauen zu säen versuchen. Denn der Bitcoin hat keine zentrale Verwaltung. Und ein Sprachrohr, was dessen Struktur und Entwicklung sowie das Wissen darüber verbreiten will, wie die Bitcoin Foundation, steht grundsätzlich jedem frei. Der Bitcoin ist also völlig losgelöst von politischen und staatlichen Interessen jeglicher Couleur und politischer Gesinnung.</p>
<p>Selbst die Meldung, Iran würde die Währung jetzt zum Umgehen von Sanktionen missbrauchen, hat sich als Finte herausgestellt. Vielmehr zeigt diese Geschichte wieder die vermeintlich journalistische &#8220;hochwertige&#8221; Recherchearbeit auf, der wir ausgesetzt sind: Ein einziger Iraner hat Lieder auf einem entsprechenden Handelsplatz verkauft. Daraus ist die besagte Schlagzeile gewachsen, weil selbst CNN nicht recherchiert hatte, sondern aus einem anderen Blog einfach nur dessen Inhalte übernahm. Schließlich hört sich &#8220;Iran missbraucht Bitcoins&#8221; wesentlich dramatischer an als &#8220;ein Iraner erkennt die Vorteile vom Bitcoin und lässt sich seine Lieder damit bezahlen&#8221;.</p>
<h2>Der wirtschaftliche Betrugsschaden beim Dollar oder Euro ist bei Weitem höher als beim Bitcoin</h2>
<p>Dann kommt natürlich noch das allerliebste Argument der Bitcoin-Pessimisten: Der Bitcoin ließe sich hacken. Mit anderen Worten, der Bitcoin lässt sich beliebig vervielfältigen. Nun, streng genommen wurden der Dollar und selbst der Euro dann schon gehacked &#8211; nämlich wieder von den eigenen Staaten. Wie? Ganz einfach, indem einfach Dollars bzw. Euros gedruckt werden, wenn sie wie in Zeiten der Wirtschaftskrise, die inzwischen in das 5. Jahr geht, benötigt werden. Dem gegenüberstehen beim Bitcoin einige Betrugsversuche. Dabei geht es jedoch ständig um die Umgebungssicherheit dritter Seiten. Der Bitcoin selbst wurde noch nie vervielfältigt &#8211; im Gegenteil! Es sind 140 Millionen USD als Preis ausgeschrieben für denjenigen, der das schafft. Seit Jahren. Und niemand hat es geschafft bisher. Zum Betrug, der rundherum passiert, war es in der Tat so, dass immer wieder gewarnt wurde, dass es einige Börsen zu leicht nehmen mit der Sicherheit. Aber das ist ein Problem, das wir auch aus der realen Welt kennen. Online-Betrügereien machen insgesamt Währungen wie dem Dollar oder Euro mehr zu schaffen wie dem Bitcoin.</p>
<h2>Der große Vorteil des Bitcoins: er kann nicht manipuliert werden</h2>
<p>Denn eins ist ebenfalls ein Fakt: jedes Problem, welches sich beim Bitcoin einschleicht, der sich noch in den Kinderschuhen befindet, wurde nach dem Erkennen sofort beseitigt. Durch zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen, spezielle Bitcoin-Wallets usw. Der Bitcoin ist erst wenige Jahre alt und schon so sicher. Dem gegenüber steht ein jahrhundertealter Dollar, der auch dann noch zum Betrügen einladen wird, wenn der Bitcoin keinerlei Betrugsmöglichkeiten mehr bietet. Das einzige Problem, welches der Bitcoin derzeit erlebt, ist vielleicht, dass er so schwer zu erklären ist. Dessen Generierung und weshalb diese niemals inflationär sein kann &#8211; ganz im Gegenteil zu den beeinflussten realen Währungen. Doch immer mehr Unternehmen und User erkennen diese Vorteile und sind es leid, in Bezug auf ihre Regierungen deren leeren Versprechungen zu vertrauen, wenn es um deren Währungen geht. Diese Regierungen haben es inzwischen auch geschafft, dass Sparen weniger ausgeben heißt. Wir dachten immer, Sparen heißt einen Sparbetrag aufbauen. Hier finden sich die weiteren Vorteile des Bitcoin: unabhängig, neutral, realistisch und nicht beeinflussbar.</p>
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		<title>Der Bitcoin im Vergleich zu Bezahldienstleistern</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 15:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Überweisung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Bitcoin mit anderen Bezahlsystemen vergleicht, wird schnell positiv überrascht sein. Denn zum einen schafft die digitale Währung das gleiche wie Bezahldienstleister und zum anderen ist sie dabei noch völlig kostenlos. Transaktionen über Bitcoin &#8211; die Vorteile Bitcoin-Transaktionen sind im &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/bitcoin-vergleich-zu-bezahldienstleistern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Bitcoin mit anderen Bezahlsystemen vergleicht, wird schnell positiv überrascht sein. Denn zum einen schafft die digitale Währung das gleiche wie Bezahldienstleister und zum anderen ist sie dabei noch völlig kostenlos.<span id="more-209"></span></p>
<h2>Transaktionen über Bitcoin &#8211; die Vorteile</h2>
<p>Bitcoin-Transaktionen sind im Vergleich zu anderen Bezahlmethoden relativ anspruchslos. Weder werden hierfür Gebühren verlangt, noch benötigen sie viel Zeit. Im Schnitt dauert eine Transaktion wenige Minuten und lässt sich nicht wieder umkehren. Die einzige Kontrollinstanz bei einer Transaktion stellt das weltweite P2P-Netzwerk aus Bitcoin-Usern dar, welches prüft ob das Konto des Absenders genügend Deckung aufweist, um die Überweisung überhaupt zu tätigen.</p>
<p>Bitcoin ein rein digitales Bargeld. Gegenüber physischem Bargeld hat es jedoch einen entscheidenden Vorteil: Es kann weltweit eingesetzt werden. Ein Umtausch ist nur erforderlich, wenn von einer normalen Währung wie Euro oder Dollar in Bitcoin umgetauscht wird. Ansonsten ist es völlig gleich, wo der Händler seinen Sitz hat. Das schafft eine zusätzliche Transparenz und daneben eine bessere Vergleichbarkeit beim Kauf von Produkten über Ländergrenzen hinweg. Die einzige Voraussetzung ist eine Verbindung zum Internet. Ob vom heimischen PC, vom Laptop oder über ein Smartphone spielt keine Rolle, denn die digitale Geldbörse, die sogenannte wallet.dat, kann überall hin mit transferiert werden. Natürlich sollte sie auch &#8211; wie jeder normale Geldbeutel auch &#8211; vor Diebstählen geschützt werden. Einschränkungen könnte es also nur dort geben, wo kein Internet verfügbar ist.</p>
<p>Ein wichtiger Unterschied zu anderen Online-Bezahlsystemen wurde bereits herausgestellt. Bitcoin bringt aber auch die wichtige Eigenschaft mit sich, von keiner zentralen Instanz kontrolliert zu werden. Somit kann auch kein Nutzer von Bitcoin ausgeschlossen werden (was bei normalem Bargeld schließlich auch nicht funktionieren würde). Andere Bezahldienstleister sind diesbezüglich schon negativ aufgefallen, allen voran der Branchenprimus PayPal, der im Zuge der Occupy-Bewegung ganze Konten eingefroren hat &#8211; aus politischen Gründen wohlgemerkt. Etwas derartiges wäre bei Bitcoin schon allein technisch nicht möglich und würde darüber hinaus den Grundsätzen der Community widersprechen.</p>
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		<title>Bitcoin: Die Alternative zur herkömmlichen Währung &#8211; Kurs steigt stetig</title>
		<link>http://www.bitcoins-blog.de/bitcoin-alternative-zu-herkoemmlicher-waehrung-kurs-steigt-stetig</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
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		<description><![CDATA[Bitcoin ist zwar als Zahlungsmittel schon längst kein Novum mehr, aber dennoch nach wie vor einzigartig in der Art und Durchführung. Als rein digitales Zahlungsmittel bietet Bitcoin seinen Nutzern mannigfaltige Vorteile, die sich vor allem beim Bezahlen im Internet bemerkbar &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/bitcoin-alternative-zu-herkoemmlicher-waehrung-kurs-steigt-stetig">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoin ist zwar als Zahlungsmittel schon längst kein Novum mehr, aber dennoch nach wie vor einzigartig in der Art und Durchführung. Als rein digitales Zahlungsmittel bietet Bitcoin seinen Nutzern mannigfaltige Vorteile, die sich vor allem beim Bezahlen im Internet bemerkbar machen. Bitcoin ist einfach in der Handhabung, fälschungssicher und durch seine begrenzte Geldmenge wirksam vor Inflationen geschützt. Die steigende Verbreitung von Bitcoins trägt auch dazu bei, dass sich der Kurs derzeit entsprechend entwickelt. Die Tendenz der letzten sechs Monate lässt klar erkennen, dass es kontinuierlich aufwärts geht.<span id="more-203"></span></p>
<p>Aber nicht nur die wachsende Community als solche trägt zum steigenden Kurs bei. Bitcoin profitiert auch von den derzeit schwachen Wirtschaftslagen in Ländern wie Griechenland, Spanien oder Portugal. Bei immer mehr Bürgern schwindet das Vertrauen in die staatlichen Währungssysteme. Der Euro wird mehr und mehr kritisiert und längst ist von Austritten einzelner Länder die Rede. Eine unsichere Situation also, bei der Anleger sich instinktiv nach Alternativen umsehen. Vor allem ein konstanter Wert ist dabei gefragt. Zwar kam es auch beim Bitcoin in der Vergangenheit zu Kurseinbrüchen, aber diese waren auf Sicherheitslücken einzelner Börsen und Anbieter zurückzuführen, nicht aber auf die Währung selbst, auch wenn es in den Medien zeitweilig den Anschein erwecken mochte.</p>
<p>Wie genau sich der Kurs von Bitcoins weiter entwickeln wird, kann freilich nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Letztlich sind es wie bei einer echten Währung auch unzählige Einflussfaktoren, die sich mal mehr, mal weniger auf den aktuellen Kurs auswirken. Da aber derzeit nicht von einer raschen Entspannung der wirtschaftlichen Situation in den genannten Ländern ausgegangen werden kann, ist zu vermuten, dass der Kurs auch weiterhin zulegen wird. Für Neueinsteiger, die Bitcoin gerade erst kennen und mit hoher Wahrscheinlichkeit schätzen gelernt haben, ist dies natürlich der ideale Zeitpunkt, die ersten Euros in Bitcoins umzutauschen.</p>
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		<title>Die Micropayment-Lösung: Mit Bitcoin Kleinstbeträge im Internet bezahlen</title>
		<link>http://www.bitcoins-blog.de/micropayment-loesung-bitcoin-kleinstbetraege-im-internet-bezahlen</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 15:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bezahlen von Kleinstbeträgen im und über das Internet wird als Micropayment bezeichnet. Damit sich der Kauf geringwertiger Produkte jedoch lohnt, sollten die Transaktionskosten nicht einen wesentlichen Teil des Gesamtpreises ausmachen. Auch ergibt es wenig Sinn, beispielsweise für einen aktuellen &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/micropayment-loesung-bitcoin-kleinstbetraege-im-internet-bezahlen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bezahlen von Kleinstbeträgen im und über das Internet wird als Micropayment bezeichnet. Damit sich der Kauf geringwertiger Produkte jedoch lohnt, sollten die Transaktionskosten nicht einen wesentlichen Teil des Gesamtpreises ausmachen. Auch ergibt es wenig Sinn, beispielsweise für einen aktuellen Zeitungsartikel per Überweisung zu bezahlen, wenn diese erst zwei Tage später beim Empfänger gutgeschrieben wird. Zeit und Geld stehen beim Micropayment also in einem sehr engen Verhältnis. Lösungsansätze gibt es beispielsweise durch Vorausbezahlung bestimmter Beträge. Aber mit dieser Lösung sind längst nicht alle Kunden einverstanden. Innovativ hingegen ist eine Lösung, die sich Bitcoin nennt. Innovativ deswegen, da es sich hierbei um ein eigenständiges Internetzahlungsmittel handelt, das den Ansprüchen des Micropayments, möglichst schnell und günstig zu sein, voll und ganz gerecht wird.<span id="more-170"></span></p>
<p>Um beim Bitcoin einzusteigen, genügt es, sich die entsprechende Software herunterzuladen. Danach steht dem Nutzer eine virtuelle Geldbörse, die wallet.dat, zur Verfügung, die jetzt nur noch gefüllt werden muss. Das funktioniert am Besten durch das Kaufen von Bitcoins auf Bitcoin Marktplätzen und Börsen. Nach einer Kontoeröffnung können hier konventionelle Währungen in Bitcoins umgetauscht werden. Alternativ können Bitcoins durch Mining erworben werden, was aber für den durchschnittlichen Nutzer aufgrund des hohen technischen Aufwandes eher selten die optimale Lösung darstellt. Sobald die virtuelle Geldbörse gefüllt ist, braucht es nur noch die passenden Angebote, um sie wieder zu entleeren.</p>
<p>Und gerade beim Micropayment macht Bitcoin eine besonders gute Figur. Überweisungen sind in Minuten- oder gar Sekundenschnelle getätigt und beim Empfänger spätestens nach wenigen Stunden gutgeschrieben. Das tolle daran: Bitcoin ist sehr kostengünstig. Für Überweisungen können freiwillige geringfügige Gebühren entrichtet werden, mit denen sich die entsprechenden Transaktionen nochmals beschleunigen lassen. Bitcoin ist also nicht nur überdurchschnittlich schnell, sondern auch äußerst günstig. Hinzu kommt ein hohes Maß an Sicherheit und Anonymität, wodurch Bitcoin vor allem im Bereich des Micropayments die ideale Alternative darstellt.</p>
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		<title>Warum Bitcoin das Geld der Zukunft sein könnte</title>
		<link>http://www.bitcoins-blog.de/warum-bitcoin-geld-der-zukunft</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 13:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2009 gibt es sie schon, die neue dezentralisierte Währung des Internets, die das Bezahlen im Internet einfacher, schneller und günstiger macht. Da stellt sich die Frage für den weniger versierten User: Was ist Bitcoin genau und wie funktioniert das &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/warum-bitcoin-geld-der-zukunft">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 gibt es sie schon, die neue dezentralisierte Währung des Internets, die das Bezahlen im Internet einfacher, schneller und günstiger macht. Da stellt sich die Frage für den weniger versierten User: Was ist Bitcoin genau und wie funktioniert das Bezahlen mit Bitcoins? Was sich hinter der Bezeichnung Bitcoin verbirgt, ist eigentlich ziemlich einfach zu verstehen; es handelt sich um eine Form von digitalem Geld, das in einer Peer-to-Peer Struktur, also einem Computer-Netzwerk, erstellt und gehandelt wird. Der Unterschied zu realem Geld ist, dass es keine dritte Partei, wie zum Beispiel eine Bank gibt, die den Geldfluss kontrolliert. Gerade zu Zeiten der Schuldenkrise, in denen sich die Banken nicht gerade großer Beliebtheit erfreuen, interessieren sich daher immer mehr Menschen für Bitcoins.<span id="more-196"></span></p>
<p>Die Entstehung von Bitcoin ist das Internet selbst, denn jeder, der Teil des Bitcoin-Netzwerkes ist, kann das digitale Geld minen, wie es in Fachkreisen genannt wird. Durch Aufbieten einer starken Rechnerleistung kann man sich das Geld verdienen, was allerdings nicht so einfach gelingt, wie es es auf den ersten Blick aussieht. Dazu muss der eigene Rechner knifflige Rechenaufgaben lösen, was nur in den seltensten Fällen gelingt. Doch, wer die Aufgabe löst erhält als Belohnung Bitcoins. Sinn dieses Prozesses ist es, das Geld fälschungssicher herzustellen. Angst vor einer Überproduktion muss man allerdings nicht haben, denn die Menge der produzierten Bitcoins wird alle vier Jahre halbiert, so dass insgesamt nicht mehr als 21 Millionen Bitcoins in Umlauf gebracht werden. Momentan sind es 50 generierte Bitcoins alle 10 Minuten. Allerdings ist die Währung auf viele Mikrobitcent teilbar, so dass für Jeden, der damit bezahlen möchte, genügend Geld zur Verfügung steht. Ein Wertverlust aufgrund von Überschuss ist also nicht zu erwarten, der Bitcoin ist sogar deflationär, d.h. der Gegenwert steigt langfristig stetig.</p>
<p>Wer nicht über einen leistungsstarken Prozessor verfügt und das Geld so selbst minen kann, für den gibt es auch andere Wege, an die digitale Währung zu kommen: Man kann beispielsweise Bitcoins auf einem Marktplatz oder bei einer Börse kaufen. Der Wechselkurs bestimmt sich dabei, wie bei jeder anderen Währung auch, durch den Markt, also durch Angebot und Nachfrage. Eine andere Möglichkeit an Bitcoins zu kommen ist, dass man auf einem Internetportal direkt Waren und Dienstleistungen gegen Bitcoins anbietet.</p>
<p>Bitcoins gelten als sehr sicher, aufgrund der hohen Verschlüsselung sind sie auf jeden Fall deutlich sicherer als das Online-Banking. Die Anonymität der Teilnehmer wird wie beim Bargeld gewahrt, denn das Geld wird zwischen Bitcoin-Adressen ausgetauscht, die für jede Transaktion neu erstellt werden. Die Überweisungen erfolgen sehr schnell und sind kostengünstiger als jede andere Zahlungsart. Aufgrund dieser Vorteile wird der Bitcoin von einigen Internetnutzern bereits als das Geld der Zukunft gesehen.</p>
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		<title>Blockweise Transaktionen: Verschlüsselungstechnik im Bitcoin Netzwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 15:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitcoins lassen sich nur auf den ersten Blick mit digitalem Münzgeld vergleichen. Die komplexen Algorithmen, die im Hintergrund ihren Dienst tun, haben so ganz und gar nichts mit geprägtem Hartgeld gemein, wenn man von der eigentlichen Kaufkraft einmal absieht. Vielmehr &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/blockweise-transaktionen-verschluesselung-bitcoin-netzwerk">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoins lassen sich nur auf den ersten Blick mit digitalem Münzgeld vergleichen. Die komplexen Algorithmen, die im Hintergrund ihren Dienst tun, haben so ganz und gar nichts mit geprägtem Hartgeld gemein, wenn man von der eigentlichen Kaufkraft einmal absieht. Vielmehr werden beim Bitcoin reihenweise Signaturen um die Welt geschickt, mit denen die einzelnen Transaktionen abgesichert werden. Über Schlüssel und Prüfwerte wird sichergestellt, dass Bitcoins fälschungssicher sind und nicht zweimal ausgegeben werden können.<span id="more-166"></span></p>
<p>Jeder Bitcoin hat eine eigene Geschichte. Das mag pathetisch klingen, meint aber, dass jede zuvor getätigte Transaktion im Bitcoin-Netzwerk gespeichert wird. Somit lässt sich der Weg einer digitalen Münze stets verfolgen. Mehr noch: Er ist darüber hinaus sogar öffentlich einsehbar. Gespeichert werden die Transaktionen in sogenannten Blocks. Und diese Blöcke werden auch im Hinblick auf die jeweils letzte Transaktion geprüft, bevor ein Geldtransfer freigegeben wird, damit nicht jede einzelne Transaktion nachgerechnet werden muss.</p>
<p>Transaktionen im Bitcoin Netzwerk bestehen im Grunde aus nichts anderem als Buchstaben und Zahlen. Immer dann, wenn ein bestimmter Betrag von A nach B überwiesen werden soll, wird auf Basis dieser Kombination ein einmaliger Prüfwert errechnet, dessen Länge zur Verifizierung der Transaktion entscheidend ist. Ohne den richtigen Schlüssel lässt sich aus diesem Wert nicht das Original ableiten. Die passenden Schlüssel besitzen aber nur Absender und Empfänger der Transaktion. Übrigens ist ein solcher Prüfwert mit 256 Bit verschlüsselt. Daraus ergibt sich eine Länge von 2 hoch 256. Zum Vergleich: Sicherungssysteme bei Banken arbeiten nur mit 128 Bit.</p>
<p>Eine derart komplexe Verschlüsselungstechnik erfordert freilich auch die entsprechende Rechenleistung. Die muss vor allem in das Berechnen von Blöcken investiert werden. Diese Aufgabe wird von Bitcoin Minern übernommen, die hierfür ihre Rechenleistung zur Verfügung stellen und das Netzwerk stets mit neuen Blöcken und damit Prüfwerten versorgen.</p>
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		<title>Bitcoin &#8211; Die Alternative für Überweisungen im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
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		<category><![CDATA[Überweisungsgeschwindigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schreckgespenst geht um, zumindest wenn man Banken, Kreditinstituten und diversen Experten glauben schenken darf: Mit Bitcoin ist eine neue Währung am Markt aufgetaucht. Eine Währung, die sich nicht von alteingesessenen Instituten wie Banken und Bezahldienstleistern kontrollieren lässt. Noch dazu &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/bitcoin-alternative-ueberweisungen-internet">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schreckgespenst geht um, zumindest wenn man Banken, Kreditinstituten und diversen Experten glauben schenken darf: Mit Bitcoin ist eine neue Währung am Markt aufgetaucht. Eine Währung, die sich nicht von alteingesessenen Instituten wie Banken und Bezahldienstleistern kontrollieren lässt. Noch dazu eine Währung, die fälschungssicher und dabei so einfach wie Bargeld zu handhaben ist. Und nicht zuletzt eine Währung, die um ein Vielfaches günstiger ist, als herkömmliche Zahlungsarten.<span id="more-188"></span></p>
<p>Ein Bitcoin ist eine elektronische Währungseinheit und der Name eines ambitionierten Open-Source-Projektes, mit dem der weltweite Zahlungsverkehr einfacher, schneller und günstiger gestaltet werden soll. Auf der Basis einer Peer-to-Peer Struktur können Überweisungen durchgeführt werden. Dafür wird lediglich ein Bitcoin-Client und die Bitcoin-Adresse des Empfängers benötigt.</p>
<p>Bitcoins bieten den Vorteil, dass nur minimale Transaktionskosten anfallen, um beispielsweise eine Überweisung schnell von einem Käufer zum Verkäufer einer Ware zu schicken. Und schnell heißt hier wirklich schnell. Wer seine Bezahlungen per Banküberweisung tätigt, sieht sich nicht selten mit langen Wartezeiten konfrontiert. Das 21. Jahrhundert brachte zwar bisher so manchen technischen Fortschritt mit sich, nur eben keine Möglichkeit, Geld von einem Konto auf ein anderes zu überweisen, ohne dafür unverhältnismäßig lange Wartezeiten oder sehr hohe Gebühren in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p>Da es sich beim Bitcoin um eine digitale Währung handelt, stellen sich nicht wenige potenzielle Nutzer gern die Frage, wo eigentlich die Notenpresse steht. Diese verteilt sich weltweit auf die Bitcoin Community, denn Bitcoins drucken kann im Prinzip jeder innerhalb des Peer-to-Peer-Netzwerkes, der einen eigenen Rechner hat. Zur Lösung eine komplexen mathematischen Aufgabe ist eine sehr hohe Rechnerleistung erforderlich. Die daraus resultierende digitale Verschlüsselung der Bitcoins garantiert im Gegenzug die Fälschungssicherheit der Währung. Die Teilnahme an diesem Schöpfungsprozess lohnt sich um so mehr, wenn der eigene PC speziell auf das Minen von Bitcoins ausgelegt wurde. So wird das erzeugen neuer Bitcoins genannt. Wer an diesem Prozess teilnimmt, wird für die Lösung der Aufgabe mit Bitcoins belohnt.</p>
<p><span style="color: #000000;">Dies</span><span style="color: #000000;"> ist </span><span style="color: #000000;">aber </span><span style="color: #000000;">nur </span><span style="color: #000000;">ein </span><span style="color: #000000;">Weg, </span><span style="color: #000000;">um </span><span style="color: #000000;">an </span><span style="color: #000000;">die </span><span style="color: #000000;">Währung </span><span style="color: #000000;">Bitcoin</span><span style="color: #000000;"> zu </span><span style="color: #000000;">gelangen. </span><span style="color: #000000;">Waren </span><span style="color: #000000;">und </span><span style="color: #000000;">Dienstleistungen </span><span style="color: #000000;">können</span><span style="color: #000000;"> gege</span><span style="color: #000000;">n </span><span style="color: #000000;">Bitcoin</span><span style="color: #000000;"> angeboten </span><span style="color: #000000;">werden, </span><span style="color: #000000;">oder </span><span style="color: #000000;">man </span><span style="color: #000000;">begibt </span><span style="color: #000000;">sich </span><span style="color: #000000;">zu </span><span style="color: #000000;">einem</span><span style="color: #000000;"> Marktplatz oder einer Börse </span><span style="color: #000000;">für </span><span style="color: #000000;">Bitcoins </span><span style="color: #000000;">im</span><span style="color: #000000;"> Internet </span><span style="color: #000000;">und </span><span style="color: #000000;">kauft </span><span style="color: #000000;">oder </span><span style="color: #000000;">verk</span><span style="color: #000000;">auft </span><span style="color: #000000;">Bitcoins </span><span style="color: #000000;">dort </span><span style="color: #000000;">direkt </span><span style="color: #000000;">gegen </span><span style="color: #000000;">Euro.</span><span style="color: #000000;"> Bitcoins </span><span style="color: #000000;">sind </span><span style="color: #000000;">also </span><span style="color: #000000;">kein </span><span style="color: #000000;">Hexenwerk, </span><span style="color: #000000;">sondern </span><span style="color: #000000;">stellen </span><span style="color: #000000;">eine </span><span style="color: #000000;">ernst</span><span style="color: #000000;">zu</span><span style="color: #000000;">nehmende</span><span style="color: #000000;"> Alternative </span><span style="color: #000000;">zu </span><span style="color: #000000;">Banküberweisungen </span><span style="color: #000000;">und </span><span style="color: #000000;">Transaktionen</span><span style="color: #000000;"> mittels </span><span style="color: #000000;">Bezahldienstleistern </span><span style="color: #000000;">dar, </span><span style="color: #000000;">da</span><span style="color: #000000;"> sie </span><span style="color: #000000;">nicht </span><span style="color: #000000;">nur</span><span style="color: #000000;"> viel</span><span style="color: #000000;"> schneller,</span><span style="color: #000000;"> sondern</span><span style="color: #000000;"> auch</span><span style="color: #000000;"> wesentlich </span><span style="color: #000000;">günstiger </span><span style="color: #000000;">hinsichtlich</span><span style="color: #000000;"> der</span><span style="color: #000000;"> Abwicklung</span><span style="color: #000000;"> der</span><span style="color: #000000;"> Transaktionen </span><span style="color: #000000;">sind.</span></p>
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		<title>Wo PayPal nicht mithalten kann &#8211; günstig Einkaufen mit Bitcoin</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[Überweisung]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ist eigentlich das Bezahlen über Drittanbieter so erfolgreich? Nun, der Erfolg der einen ist den Schwächen der anderen geschuldet. Banken und Sparkassen können nicht gerade von sich behaupten, Transaktionen stets in Windeseile auszuführen. Zwar mag es durchaus sein, dass &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/paypal-guenstig-einkaufen-mit-bitcoin">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist eigentlich das Bezahlen über Drittanbieter so erfolgreich? Nun, der Erfolg der einen ist den Schwächen der anderen geschuldet. Banken und Sparkassen können nicht gerade von sich behaupten, Transaktionen stets in Windeseile auszuführen. Zwar mag es durchaus sein, dass Unternehmensintern eine Überweisung binnen weniger Minuten beim Adressaten angelangt ist, aber die Regel ist es deswegen noch lange nicht. Dienstleister wie PayPal machen sich diese Schwäche zunutze und bieten ein Bezahlsystem an, mit dem sich Transaktionen binnen weniger Minuten zum Abschluss bringen lassen. Diese Alternative ist jedoch mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Dass es <strong>beim Einkaufen im Internet auch günstiger geht, zeigt die Internetwährung Bitcoin</strong>.<span id="more-162"></span></p>
<p>Und mit PayPal ist auch gleich der Branchenprimus genannt. PayPal kann auf einen sehr hohen Marktanteil verweisen. Allein in Deutschland bieten rund 50 % aller Onlineshops den Service des Bezahldienstleisters auf ihren Seiten an. Die Gebühren trägt dabei stets der Verkäufer, für Kunden ist die Nutzung hingegen kostenlos. Letztlich muss aber auch ein Verkäufer auf seine Kosten kommen, weswegen die <strong>Gebühren von nicht wenigen Nutzern als zu hoch eingestuft</strong> werden. Daneben hat PayPal seine Marktmacht schon mehrfach auf eher zweifelhafte Art und Weise verwendet, was dem Unternehmen berechtigte Kritik einbrachte. Die Rede ist beispielsweise von eingefrorenen Konten.</p>
<p>Da ist es nur verständlich, wenn Nutzer nach einer Alternative zu PayPal Ausschau halten. Und mit Bitcoin steht eine solche zur Verfügung, noch dazu kostenlos. Hinter Bitcoin verbirgt sich kein Dienstleistungsunternehmen, sondern eine ständig wachsende Community, die von einigen Enthusiasten gegründet wurde. Bitcoin schafft das, woran viele Banken und Bezahldienstleister scheitern: <strong>Bezahlen in Sekundenschnelle, und das sicher wie kostengünstig</strong>. Die Vorzüge der digitalen Münze sprechen sich mehr und mehr herum, weswegen auch immer mehr Betreiber von Onlineshops dankbar auf die Möglichkeiten des Bitcoin Netzwerkes zurückgreifen. Das dürfte vor allem junge Unternehmen interessieren, die sich am Markt erst noch etablieren müssen und nur über geringe finanzielle Reserven verfügen. Bitcoin ist für alle Beteiligten kostengünstig und zudem noch weitestgehend anonym, also praktisch wie Bargeld, nur eben komplett aus Bits und Bytes bestehend.</p>
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		<title>Acht Konten geknackt &#8211; 46.000 Bitcoins gestohlen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn irgendwo Geld gestohlen wird, ist das normalerweise keine Meldung wert. Handelt es sich dabei um viel Geld, dann ist das zumindest keine Besonderheit mehr – es kommt halt vor! Was aber, wenn digitales Geld gestohlen wird? Dann lässt sich &#8230; <a href="http://www.bitcoins-blog.de/konten-geknackt-46-000-bitcoins-gestohlen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn irgendwo Geld gestohlen wird, ist das normalerweise keine Meldung wert. Handelt es sich dabei um viel Geld, dann ist das zumindest keine Besonderheit mehr – es kommt halt vor! Was aber, wenn digitales Geld gestohlen wird? Dann lässt sich damit schon so mancher Artikel füllen! Ganz besonders dann, wenn es sich um Bitcoins handelt, wird gerne das ganze System in Frage gestellt. Sind Bitcoins also nun doch unsicher oder <strong>sollten manche Leute nur einfach besser auf ihr Geld aufpassen?</strong><span id="more-180"></span></p>
<p>Satte 170.000 Euro in Form von Bitcoins haben vor kurzem den Besitzer auf höchst unfreiwillige Art gewechselt. Das entspricht rund 46.000 Bitcoins und ist eine Menge Geld. <strong>Zu viel Geld, um es einfach so herumliegen zu lassen</strong>, könnte man meinen. Aber genau das war der Fehler, den die Bestohlenen wider besseres Wissen gemacht haben. Zu diesen gehört auch die Bitcoin Börse Bitcoinica, die allein schon einen Verlust von 43.000 BTC zu beklagen hat. Insgesamt wurden acht Personen bestohlen, die auf dem kommerziellen Webserver Linode einen Teil ihrer Bitcoin-Vorräte lagerten. Allerdings unverschlüsselt, da sie für schnelle Transaktionen zur Verfügung stehen sollten.</p>
<p>Zwar handelt es sich beim Bitcoin um eine digitale Währung, aber auch diese kann gestohlen werden, sofern der digitale Geldbeutel, die sogenannte wallet.dat, nicht ausreichend gesichert ist. Ließe man Bargeld in einer Fußgängerzone offen herumliegen, würde es ebenfalls binnen weniger Minuten einen neuen Besitzer finden. Nur ist es nicht die Schuld der Währung selbst, gestohlen zu werden. Auf Seiten von Bitcoin hat man dennoch reagiert, und <strong>in ein paar Monaten soll es ein entsprechendes Update des Bitcoin Netzwerkes</strong> geben, mit dessen Hilfe beispielsweise nicht mehr der gesamte Inhalt einer Wallet transferiert werden kann. Nur noch einer von bislang zwei privaten Schlüsseln soll im digitalen Geldbeutel für Transaktionen bereit liegen, während sich der andere aus Gründen der Verifizierung auf einem anderen Server befindet.</p>
<p>Besitzern von Bitcoins sei geraten, <strong>nur einen geringen Teil ihrer Vorräte an Bitcoins für Transaktionen auf Servern bereit zu halten</strong>. Der Rest sollte gut verschlüsselt und möglichst physisch vom Internet getrennt aufbewahrt werden. Hierfür eignen sich beispielsweise USB-Sticks, die man dann aber nicht mehr am Schlüsselbund oder lose mit sich herumtragen sollte.</p>
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